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30.März Zesolnak Kazu Tessin (Nicola)
Für alle ausser unserer Camping Crew ging es schon ziemlich früh los. Die meisten befanden sich um 07:00 schon in einem Zug in Richtung Tessin. Im Zug gab es dann den ersten Theorie Block. Jeder musste sich für das Nachmittagstraining Ziele setzen und jene noch mit Salome besprechen. Um 11:00 sind wir im Tesserete angekommen und haben uns sogleich umgezogen. Zuerst gab es noch ein gemeinsames Einlaufen, danach für jeden 3 verschiedene Schlaufen à 3.0-5.5km, für die er bis um 16:30 Zeit hatte. Das Hauptthema war Relief, einmal ohne Kompass und die anderen Schlaufen mit reduzierter Karte. Um welche Zeit man das Mittagsessen eingenommen hat, durfte man selber entscheiden. Nach dem Training gab es noch die Auswertung der gesetzten Ziele und danach ging es dann Richtung Arzo, ein kleines Dörfchen oberhalb von Mendrisio. Da ein Postauto mit einem Platten zu kämpfen hatte, hatten wir über ein halbe Stunde Verspätung und konnten so im „La Perfetta“ Haus angekommen, direkt zum Nachessen gehen. Zur Freude aller gab es Pommes mit Hühnerbrüstchen. Nach dem Essen gab es noch ein wenig Testlaufvorbereitung und um 22:30 hiess es dann schon Schlafenszeit, da uns ja noch eine Stunde geklaut wurde!

31. März Zesolnak Kazu Tessin (Fabio)
Nach einer kurzen Nacht (nur wegen der Zeitumstellung ;-)) war um 8.15 Uhr Tagwache. Nach dem Frühstück hiess es packen und bereit machen für den TMO. Die Tessiner organisierten uns Büsse und wir wurden vom Lagerhaus direkt ins WKZ chauffiert. Der Wettkampf fand im gleichen Gelände wie die Europameisterschaft in der Mitteldistanz 2018 im Tessin statt. Somit war eine anspruchsvolle Bahn vorprogrammiert. Tatsächlich wurden wir kartentechnisch sehr gefordert. Das Wettkampfgelände war ein gut belaufbarer Hügelzug, welcher kaum Wege besass. Hangsurfen sowie Kompasseinsätze zu kurzen Posten waren besonders gefragt. Da keine Suchaktion der Athleten nötig war, erwischten wir sogar den früheren Bus. Dank der schnellen Route durch den Gotthard-Tunnel waren wir rasch zu Hause.

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Bericht KaZu Februar Uster

16.02.2019 (Elia) : Am Samstagmorgen trafen wir uns beim Pafdizentrum, welches auch unsere Unterkunft war. Zuerst wurden die Zimmer eingeteilt. Danach gaben die Trainer die Infos für das anstehende Kompasstraining. Nach einer viertel Stunde einlaufen, ging es auch schon los. Nachdem Training konnten wir unser eigenes Mittagessen geniessen und ein bisschen in der Sonne entspannen. Um ca 14:30 gingen wir zum Sportzenrum Uster. Dort waren in einer Turnhalle Krafttraining und Spiele geplant. Als erstes spielten wir verschiedene Arten von Fangis. Danach gab es noch ein Krafttraining und einen Parkour. Beides ziemlich anstrengend. Im Anschluss spielten wir noch Basketball, Fussball und Unihockey. Zu guter Letzt gab es noch ein Derby gegen die Aargauer. Wir haben natürlich gewonnen - im Penaltyschiessen. Nach unserem Sieg gingen wir zurück ins Pfadizentrum wo es gleich darauf auch schon Abendessen gab. Nach dieser Stärkung fand noch eine Nacht OL Staffel in zweier Teams statt. Auch wenn die Karte einen Weg weniger als der Wald hatte, fanden alle zurück. Die meisten auch mit allen Posten. Nach der letzten sportlichen Aktion an diesem Tag haben wir noch ein feines Dessert bekommen. Schliesslich um 23:00 Uhr konnten wir uns in die Betten werfen und einschlafen.

17.02.2019 (Marco) : Nach einer kurzen Nacht war am Sonntag ziemlich früh Tagwache. Glücklicherweise hatten die Fenster unserer Unterkunft keine Fensterläden oder Vorhänge, sodass man so oder so nicht länger hätte schlafen können. Nach dem Frühstück war Theorie angesagt. Karte für Karte bereiteten wir uns systematisch für die kommenden Testläufe vor und tauschten unsere bisherigen Erfahrungen von besagten Kartengebieten aus. Nach der Theorie stand das letzte physische Training des Kazus an. Es handelte sich dabei um Multi-Technik Übungen. Diese wurden motiviert absolviert und trotz der spürbaren Belastung des vorangegangenen Tages gingen einige nochmals sehr intensiv auf die Schlussschlaufe. Der Wald, Egg-Hard, war für die Jahreszeit bereits ziemlich grün, doch hatte er einige sehr schöne Teile, in denen man gut Erfahrungen fürs frische OL-Jahr sammeln konnte.  Zurück in der Unterkunft stand Duschen, Essen und Putzen auf dem Programm. Als auch dies erledigt war, konnten wir uns verabschieden. Glücklich und müde machten wir uns auf den Heimweg.

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Bericht KaZu Lantsch/Lenz 19.01.2019 (Simon)
Für das KaZu im Januar trafen wir uns im 11Uhr in Chur am Bahnhof. Dort verladeten wir unsere Langlaufskis in Veroniques Auto und fuhren mit dem
"Bus vu Chur” in den Fürstenwald. Im Fürstenwald absolvierten wir einen Longjogg. Während diesem sollten wir uns den Wald ein bisschen anschauen. Aber da es so viel Schnee im Wald hatte, musste man auf den Boden schauen, sodass man nicht umfliegt und man hat fast nichts von dem Wald gesehen. Da wir erst sehr spät starteten, war der Hunger nach dem Training umso grösser. Nachdem sich alle Verpflegt haben und der Bus endlich kam, fuhren wir mit ihm auf die Lenzerheide. Dort angekommen mussten wir von der Bushaltestelle den Weg zu unserer Unterkunft finden. Im ersten Theorieteil sammelten wir die Erkenntnisse welche wir vom Fürstenwald als wichtig empfunden haben. Jedoch waren es nicht so viele, da viele nur den Schnee gesehen gaben. Vor dem Abmarsch zum Restaurant, indem es Abendessen gab, führten wir noch ein kurzes Streching durch. Zum Abendessen gab es Herdöpfelstock mit Fleischkäse und gekochten Rüeblis. Als Dessert wurde uns Panna Cotta mit Beeren serviert. Wir wanderten zurück zu unserer Unterkunft, in der wir einen zweiten Theorieteil machten. Wir haben verschiedene Teilstrecken, von den Wäldern, in denen die Testläufe stattfinden, zu zweit analysiert. Innerhalb von 5 Sekunden mussten wir uns für eine Route entschieden um sie nachher unserem Partner zu präsentieren. Nach dieser Einheit war dann auch Schluss und wir konnten in unsere Betten schlafen gehen.

Bericht KaZu Lantsch/Lenz 20.01.2019 (Sven)
Um 7:30 Uhr konnte man im Ferienhaus Don Bosco in Lenz ein faszinierendes Phänomen beobachten, bei dem nach und nach immer mehr ZesOLNäkler aus den entlegensten Winkeln des Hauses zum Frühstücksbuffet strömten und sich dort zusammenrotteten. Da ebendiese Athleten und Athletinnen absolut verlässlich und ausnahmslos pünktlich sind, waren um Punkt halb acht natürlich alle vor Ort und niemand-absolut niemand- war auch nur eine Minute zu spät. Und auch wenn dem so gewesen wäre(rein hypothetisch natürlich), so wäre dies auch nicht weiter schlimm gewesen, da sich im Eingang zum Esssaal eine Warteschlange gebildet hat. Nach dieser Stärkung war noch ein bisschen Zeit übrig um das Essen zu verdauen und seine Siebensachen zu packen. An diesem Tag stand Langlauf auf dem Programm. Um 9:00 Uhr brachen wir mitsamt unserer Ausrüstung von unserer Unterkunft auf und eine Dreiviertelstunde später standen wir schon auf den Skiern, topmotiviert und voller Tatendrang, bereit für ein gemeinsames Aufwärmen. Unsere Gruppe hatte sich seit dem Morgen drastisch verkleinert, diverse Leute haben sich schon früher von der Gruppe abgesetzt. Nach zwanzig Minuten Stafette und Bällchenwerfen wurden wir von der Führungsebene des Kaders vor die Wahl gestellt, entweder in einem Kurs die Grundlagen des Langlaufens zu lernen oder auf die Loipen zu gehen. Ein paar Sekunden später waren die meisten ZesOLNäkler schon über alle Berge, im Letzen Moment wurde noch der nächste Termin durchgegeben: 12:30 Uhr Mittagessen. Dort wurden dann allerlei Geschichten ausgetauscht. Von zwei Clowns im Tiefschnee (Namen der Redaktion bekannt) bis hin zu den beiden Angefressenen mit 30km Langlaufloipe in den Beinen war alles dabei. Wie schon am Abend zuvor wurde auch bei diesem Mahl tüchtig zugelangt. Nach dem Essen begaben wir uns auch schon auf den Heimweg. Nach und nach setzten sich die Athleten in alle vier Himmelsrichtungen ab, darauf wartend, dass sie der Ruf zur OL-Karte bald wieder zusammenführe.

 

Letzte Neuigkeiten

Thumbnail 1. Milchsuppe-Abend OL, Axenstein, Brunnen, 17.4.19A, 1./20, Nicola Müller, 33:03A, 3./20, Gian-Andri Müller, 41:53A, 4./20, Florin Wey, 42:02A, 10./20, Corsin Müller, 50:43A, 14./20, Flurina...
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