Testläufe 2018 Tessin, 10.-13.5.18

Donnerstag, 10.05.2018 (Flavio Ehrler)

Früh am Morgen standen wir auf und gingen Frühstücken. Als wir dies getan haben, mussten wir unsere OL-Sachen packen, um an den ersten Wettkampf, die Sprint Schweizermeisterschaften, zu gehen. Dann um 11.45 Uhr ging?s fürs Kader auf den Bus. Als wir oben in Tesserete ankamen, mussten die einen schon schnell zum Start gehen, während die anderen sich noch in Ruhe vorbereiten konnten. Dann kurz vor 3 Uhr ging es auch für die letzten los. Als alle mit dem Lauf fertig waren, begann es zu regnen. Dennoch blieben wir in Tesserete, um die EOC Sprint-Relay zu scha uen. Es lohnte sich die Schweizer lautstark an zu feuern, denn die Schweiz gewann. Als die Staffel fertig war, gingen wir wieder mit dem Bus zurück in die Jugi. Hier gab es noch eine Teambesprechung. Nach der Teambesprechung gingen wir essen. Es gab Spaghetti. Um 10 Uhr war Nachtruhe.


WKZ / Zielgelände Sprintstaffel und SPM in Tesserete

 

Freitag, 11.05.2018 (Pascal Schmid)

8:45? Wecker? schlummern? 8:55? Wecker läutet erneut? jaja noch 5 Minuten bis zum Morgenessen? 8:58? aufstehen, total müde und noch im Halbschlaf die Kleider anziehen und danach in Richtung Esssaal laufen. Nach dem Morgenessen wird wie an den vorherigen Tagen schon ein, zwei oder sogar drei grosse Sandwiches für den Lunch bereitgemacht ---danke OLG Goldau fürs bereitstellen--- Der Tag kommt aber nach dem Morgenessen so richtig in Schuss. Einige haben in dieser Woche einen neuen Sport entdeckt: Volleyball/Beachvolleyball. Der Tag hatte bis am Nachmittag um 16:00 keinen fixen Programmpunkt und so hiess das Programm der meisten: Volleyball-Baden-essen-joggen-baden-Volleyball.
Um 16:00 hatten wir ein paar Minuten Gespräche in der Gruppe und dann ging es im grössten regen ab in die Gelateria. Ein grosses extrem feines Glacee gesponsert von Andi machte allen eine riesen Freude.
Um 18:00 folgte das Abendessen. Einmal mehr gab es: Spaghetti. Eine riesen Überraschung für alle. Der Fokus lag beim ins Bett gehen schon auf der morgigen Mitteldistanz.


Beachvolleyball
Auf dem Weg zur Gelateria. Sonnenschirme kann man auch anders verwenden...

 

Samstag, 12.05.2018 (Andrea Hess)

Nachdem alle mehr (6.30 Uhr) oder weniger (10 Uhr) früh aufstehen mussten, aufgrund der verschiedenen Startzeiten, gab es zuerst Frühstück. Danach packten wir Lunch ein und machten uns bereit. Wir fuhren wie alle Tage mit dem Bus nach Tesserete, wo die drei Wettkämpfe stattfanden. Der zweite Testlauf stand heute auf dem Programm: ein middle-Wettkampf. Eine Stunde vor der jeweiligen Startzeit hiess es losmarschieren, da der Weg zum Start ziemlich lange und zum Schluss steil bergauf ging. Wie immer warteten die Trainer am Start auf uns und gaben uns letzte Tipps mit auf den Weg. Das heutige Gelände war typisch Tessin: steile Hänge, viele Steine, Marronibäume und grössere Lichtungen mit kleinen Steinhäusern drauf. Auch im Ziel wurden wir von einem Trainer erwartet, und jeder und jede machte eine kurze Laufanalyse. Später werteten natürlich alle ihren Lauf noch ausführlicher aus. An diesem Nachmittag fand die Wald-Staffel der EM statt. Um diese zuhause in der Jugi im Fernsehen schauen zu können, machten sich viele von uns schnell auf den Weg zurück zur Jugi. Einige zogen es hingegen vor, das Rennen live mitzuverfolgen und blieben deshalb im WKZ. Spass gemacht hat es beiden Gruppen. Es war cool, gemeinsam mit anderen OL-Läufern den erfolgreichen Schweizern zuzuschauen! Kurz vor Ende des Männer-Zieleinlaufes glaubten unsere Trainer, jetzt eine Auswertungs-Session beginnen zu können. Das ging natürlich gar nicht! Die Meinung war ganz klar: zuerst schauen wir die Staffel fertig und dann wird ausgewertet. So blieb dann nicht mehr allzu viel Zeit dafür. Zum Znacht gab es - wie eigentlich jeden Abend ? Spaghetti. Energiemässig waren wir so gut gerüstet für den 3. Selektionslauf über die Langdistanz. Um mit dem zweiten Testlauf vollständig abschliessen zu können und parat zu sein fürs neue Gelände, mussten wir unsere Laufkarten in ein Couvert legen und verschliessen.  Zur Feier des Tages gab es Rimuss und Kuchen, da drei Zesolnäkler aufs Podest gelaufen waren: Mirjam, Pascal und Lea.


Middle in Capriasca - Long in Tesserete

 

Sonntag, 13.05.2018 (Sara Portmann)

Am Morgen noch vor dem Frühstück fingen wir an unsere Sachen zu Packen und die Betten abzuziehen. Weil es Sonntag war, bekamen wir alle zum Frühstück ein feines Gipfeli!
Dann ging es schon bald auf den Bus Richtung Tesserete wo wir uns für unseren Lauf fertig vorbereiteten. Aufgrund der EOC am Samstag wussten wir schon wie etwa der Wald aussieht, es ist ein wunderschöner Tessiner Buchenwald, der gut belaufbar ist. Das Wetter war erstaunlich gut im Gegensatz zu der Vorhersage. Einige vom ZesOLNak wahren erfolgreich:
Miriam Würsten D16 3. Platz
Lea Stäuble D20 9. Platz
Simon Rüegg H16 7. Platz
Pascal Schmid H18 6. Platz
Corsin Boos H18 7. Platz
Nicola Müller H20 9. Platz

Wir gratulieren!

Während unserem Lauf fand auch noch die EOC Langdistanz statt, darum konnten wir auch noch Läufern zujubeln, die ins Ziel sprinnteten. Auch da waren die Schweizer mit je einer Silber und Bronzemedaille wiederum sehr erfolgreich.
Nach dem Lauf haben wir nur noch gegessen und geduscht und dann ging es auch schon wieder nach Hause.
Ein äusserst gelungenes Weekend für uns und ein herzliches Dankeschön an die Trainer des ZesOLNaks!

 

 

ZesOLNak Oster-Trainingslager im Tessin, 29.3.-2.4.18

Donnerstag, 29.3.2018 (Dominique Schmid)

Donnerstag der 29. März. Wir stehen am Bahnhof und es regnet. Wie könnte es auch anders sein?! Die Vorfreude auf das Trainingslager im Tessin ist riesig. Im Zug wird die Vorfreude aber durch eine Durchsage ein bisschen gebremst. Technische Störungen in Richterswil… Wir verpassen den Zug und stranden in Pfäffikon SZ. Die Reise durch den Gotthard Basistunnel konnten wir leider nicht mit unseren Kaderkollegen auf uns nehmen. Die Freude sie aber nachher in Magliaso zu treffen war dafür umso grösser. Eine riesige Freude für alle vom Kader war es natürlich unser neustes und jüngstes Mitglied im Kader zu treffen. Tobia Stalder: Einige Monate alt… stark und auf den Spuren der Eltern. Nanu wo ist er denn? Es stellt sich heraus das er einige Tage später nachreisen wird und wir ihn noch nicht am ersten Tag wieder sehen werden. Zimmereinteilung und Einrichtung schnell gemacht… Gespräche und noch lautere Gespräche hört man im ganzen Haus. Bis auf einmal die Lichter ausgehen… Was ist jetzt los? NACHTRUHE?!!! Warum müssen den die ganzen Gespräche so schnell beendet werden? Naja so läuft das nun mal; ein Sportler braucht seinen Schlaf und so geht es mehr oder weniger pünktlich um 22:30 ins Bett… Müdigkeit ist aber beim einschlafen kaum zu erkennen, mehr die Vorfreude auf ein perfektes Trainingslager ins Gesicht geschrieben.

Karfreitag, 30.3.2018 (Isabelle Gisler)

Die erste Nacht habe ich gut überstanden. Wie jeden Morgen sind wir um 7:10 aufgestanden um zu frühstücken. Dort gab es ein feines Buffet mit Müesli, Jogurt und Brot. Sogar Nutella wurde aufgetischt. Nach dem Essen haben wir uns für das erste Training umgezogen. Gegen 09.00 h sind wir mit den Büsslis der Tessiner nach Astano gefahren. Anhand einer Karte mussten wir uns den Weg zum Start auswendig merken. Dort startete man nach seiner Startzeit zum Vielposten-OL. Es war ein Grenzwald und somit musste man einige male den nicht gut sichtbaren Stacheldraht durchqueren. Autsch. Wer mit dem OL fertig war, ging zurück zu den Büsslis. Die Postensetzer schafften es jedoch nicht am abgemachten Ort zu warten und so joggte Thomas zurück in die Unterkunft. Nach einem leckeren Mittagessen hatten wir am Nachmittag noch ein Multi-Technik-Training auf dem etwas steileren Cademario. Nach dem auch dieses Training vollendet war, kehrten wir wieder in die Unterkunft zurück. Dort sprinteten wir in die Duschen da man nicht wusste, wie lange es warmes Wasser gab. Zum Glück reichte es aber für alle. Um 18.15 gab es dann noch leckere Pizza. Später wurde noch ausgewertet und dann hatten wir noch etwas Freizeit bis es um 22:00 Zeit für die Nachtruhe war.

Samstag, 31.3.2018 (Nicola Müller)

Morgenessen war wie schon zuvor um 7:30. Nachdem der Nutella Vorrat wieder aufgebraucht war, ging es um 8:45 mit den Büssli los in Richtung Bedero in Italien. Natürlich verspätete sich die Abfahrt um einige Minuten, weil gewisse Helden die ID vergessen hatten. Das Wetter war nicht wie in der Wettervorhersage und man konnte bei leichtem Sonnenschein sogar ohne Thermo laufen. An diesem Morgen war ein Testwettkampf Middel geplant. Es war eine sehr schöne Karte, ohne viele grüne Partien, viel Abfahrts-OL und mit einem schönen Relief. Die Gewinner bei den Kategorien Kurz,Mittel und Lang hiessen, Lara, Flavio, Mirjam, Dominique, Lea und Nicola. Danach ging es zurück nach Magliasa und wir wurden mit feinen Farfallas bekocht. Am Nachmittag gab es noch ein Rumpfkrafttrainig, das von Salome geleitet wurde. Zuerst mussten wir in Gruppen unser eigenes vollständiges Programm planen, wie wir es machen würden. Nach den 15 Planungsminuten gab es dann ein 30min. Krafttraining mit Übungen von allen Gruppen.  Nach dem um 18:00 gehalten Nachtessen, gab es noch eine seriöse Auswertung, in der wir immer auch den Bezug zu den Testläufen nahmen. Nachtruhe war wieder wie normal um 22:00.

Ostern/Sonntag, 1.4.2018 (Jan Burkhardt)

Am Sonntagmorgen standen wir wie gewohnt um halb acht auf, es gab Morgenessen und wir machten uns für die Sprinttrainings, die geplant waren, bereit. Es war der erste schöne Tag nach zwei Tagen schlechtem Wetter, dementsprechend war die Laune gut. Die Sprints waren sehr kurz, doch sie hatten es in sich, die kleinen verwinkelten Gassen und die vielen frei herumlaufenden Hunde verhinderten ein schnelles Lauftempo. Doch alle genossen die Sonne! Wir assen auf einem Parkplatz unser Mittagessen und stellten uns auf den angesagten Partner-OL ein. Dieser war sehr spannend, da man sehen konnte, wie jemand anders OL läuft und mit dem Gelände des Tessins zurecht kommt. Wieder zurück in unserer Unterkunft assen wir Abendessen und nach dem Abendessen machten wir einen Osterhasen-OL, bei dem wir in Teams kleine Schokoladeneier finden mussten und Aufgaben bewältigen mussten. Es waren alle sehr müde und um halb 11 sorgte Andi für die nötige Ruhe.

 

Ostermontag, 2.4.2018 (Simon Rüegg)

Nach dem letzten Zmorge in unserem Haus, mussten wir erstmal all unsere Sachen finden und einpacken. Da jeder auf der Liste zum putzen stand, wusste jeder was er putzen muss. Wir putzen kurz oder lange, aber das Ergebnis war bei allen gut. Mit den sauberen Büsslis fuhren wir Richtung Isone, bogen aber vorher ab, überquerten den Fluss und die Büsslis kämpften sich die schmale und steile Strasse hoch. Wir mussten noch circa 5-10 Minuten laufen, dann waren wir am Start der Lagerstaffel, dem Isone Battle. Um 10:50 war für die Alten der Massenstart für ihre lange Bahn. Der Start war sehr amüsant für die Zusehenden, aber weniger für die Läufer, denn es ging zuerst mal den steilen Berg hoch. Nach der Ablösung des ersten Läufers durfte die Jungen auf ihre kurze Runde. Die Alten mussten aber auch nochmals eine Runde laufen. Aber auch nachdem sie die kleine Runde absolviert haben, war das Rennen noch nicht fertig. Denn die Jungen mussten noch auf ihre lange Rund gehen, da konnten aber die Alten lachen, da jetzt die anderen den steilen Berg bezwingen mussten. Nachdem aber allen im Ziel angekommen waren, wenn auch einige ohne den Posten 36 konnte man noch das schöne Tessiner Wetter geniessen. Als die Posteneinzieher zurückgekehrt waren machten wir uns auf den Weg Richtung Rivera Bironico. Dort verabschiedeten wir kurz und Büngig, da der Zug auch schon gleich fuhr. Welche zuerst ein Billet lösen konnten oder bereits eines hatten, verpassten den Zug nicht, die anderen schon.

Zusammenfassend war es ein gutes Trainingslager und Vorbereitung an die Testläufe im Tessin. Wir danken allen Leitern, die sich Zeit genommen haben und das Trainingslager organisierten.

 

 

Kazu Aargau, 2. – 4. März 2018

Freitag, 2. März (Patrick Würsten)
Whatsapp : [15:21, 2.3.2018] Mündi:
«Hoi zäme
Die ARGUS Nachtstaffel wurde abgesagt.
Der KAZU findet wie geplant statt.
Neues Programm heute Abend: Massenstart Nacht OL, gegabelt.
Treffpunkte neu: Richard hält um 17.50 Uhr in Sursee beim Mac.
Véronique wartet in Pfäffikon auf Dominique (Abfahrt neu 17.20)»
Mit dieser Mitteilung ging das Kazu los. Da nun einiges verschoben wurde und kurzfristig umgeplant werden musste ging im Büssli von Richard vergessen das man in Sursee noch auf S.K aus W warten muss der nicht rechtzeitig beim MC bereitstand. Dies wurde erst bemerkt als das Büssli schon kurz vor Lenzburg war. Trotzdem hiess es sofort bereit machen für die Staffel als wir in Lenzburg ankamen. Wenig Fahrminuten neben der Unterkunft war der Wald. Gestartet wurde nicht wie normal das Team hintereinander sondern, alle Teams mit allen Läufern gleich miteinander. Trotz Schnee und unterschieden in der Erfahrenheit bei Nacht OL’s kämpften alle und kamen früher oder später ins Ziel. Danach ging es zurück in die Unterkunft wo warm geduscht etwas gegessen werden konnte und dann ging es schon in Richtung schlafplatz. Dort merkte eine gewisse F.M aus E das sie ihren Schlafsack vergessen hat. Zum Glück konnten zwei Aargauerinnen aushelfen mit «Teppich-Schals». So konnten alle Ruhig einschlafen und sich erholen denn morgen ging es weiter mit Trainings.

Samstag, 3. März (Flurina Müller)
Um 8:00 gab es Morgenessen. Danach hatten wir ein Kompasstraining, zusammen mit dem Aargauer Kader. Da es Schnee hatte, gab es zum Teil rechte Autobahnen, was das Training erleichterte. Am Mittag durften wir super feine Teigwaren mit Gehacktem essen. Am Nachmittag hatten wir eine Sprint Staffel in Lenzburg, welche sehr spannend war. Das Abendessen war wieder sehr fein. Danach gab es ein Stretching, geleitet von den Aargauertrainern. Am Abend gabs dann einen Theorie Block über die Testläufe im Tessin. Absolut müde gingen wir dann schlafen.

Sonntag, 4. März (Julia Wipfli)
Nach einem leckeren Frühstück ging es für die Aargauer schon mit dem Putzen weiter. Für uns vom ZesOLNak stand zuvor jedoch noch eine kurze Vorbereitung für den Badener OL an. Wir schrieben unsere Ziele für den heutigen OL auf. Danach reisten wir mit den Büslis zum Badener OL. Mit so vielen Anmeldungen vom ZesOLNak waren die Helfer fast etwas überfordert. Für uns öffneten sie extra eine separate Anmeldung nebenan, damit die anderen Läufer nicht zu lange warten mussten. Natürlich versuchten alle ihre Ziele für den Lauf möglichst gut umzusetzen, was hoffentlich den meisten auch gelungen ist. Da es draussen so schönes Wetter war, beschlossen wir, die gemeinsame Auswertung für den Lauf draussen an der Sonne zu machen. Müde vom KaZu fuhren wir mit den Büsli wieder zurück zum Zustiegsort, von wo aus wir mit ÖV nach Hause fuhren.

 

 

 

KaZu Samstag, 24.02.18, Lozärner Cross (Mireille Gisler)

Wir trafen uns um 9.00 Uhr im CSS Gebäude in Luzern. Dort gab es Gipfeli und Kaffee, danach starteten Richard & Seline mit den Infos. Als der Jahresrückblick und die Saisonplanung besprochen war, gab es eine kurze Pause. Danach erklärte Richard die Trainingsplanung, und wie sie idealerweise umgesetzt wird. Dazu schrieb er mit einem «permanent Marker» auf ein White Board, doch er merkte es erst als er sich verrechnete und es ausputzen wollte. Danach ging es für uns Athleten zur etwa 2km entfernten Allmend, dort fand der «Lozärner Cross» statt. Die D14 bis D18 Läuferinnen ging es als erstes in die eisige Kälte um 3km, auf dem eingefrorenen Platz zu laufen.

Bei den U16 Weiblich wurden keine Podestplätze, von der Seite des ZesOLNak besetzt. Bei U18 Weiblich war das ZesOLNak, bessergesagt Flurina Müller auf dem 2. Rang und Andrea Hess auf dem 3. Rang, auch bei U20 Weiblich war Lea Stäuble auf dem 3. Rang. Bei U16 Männlich war Gian-Andri Müller auf dem 2. Rang und bei den Läufern der Kategorie U18 Männlich waren die ersten 5 Ränge vom ZesOLNak besetzt, Pascal Schmid auf dem 1. Rang, Fabio Birrer auf dem 2. Rang und Dominique Schmid auf dem 3. Rang. Auch die U20 Männlich waren auf ihrer 6km langen Runde sehr erfolgreich. Nicola Müller besetzte den 1. Platz, Patrick Würsten auf dem 2. Rang und Marco Birrer auf dem 3. Rang.

So wie man der Ranglisten entnehmen kann, war der «Lozärner Cross» fürs ZesOLNak ein erfolgreiches Ereignis. 

 

 

Kazu Samstag, 27.01.18 (Sandro Schmid)

Ziemlich verschlafen und nicht extrem motiviert beim Anblick des Wetters, trafen wir uns am Samstagmorgen am Bahnhof in Malters. Mehr oder weniger vollzählig machten wir uns auf den kurzen Fussmarsch zum Schulhaus, welches für dieses Wochenende Trainings- und zugleich Schlafplatz sein sollte. Dort trafen wir auf den Rest der Truppe. Nach einer Ansprache der Trainer zogen wir uns um und machten uns auf den Weg zu unserer ersten Trainingseinheit des Tages, ein Intervalltraining auf einer sehr abwechslungsreichen, ca 1km langen Runde. Petrus hatte Erbarmen mit uns und verschonte uns mit dem Wasser von oben. Eine Stunde später waren wir Alle müde, aber zufrieden wieder zurück im Besprechungsraum der Turnhalle.  Anschliessend war Zeit fürs Mittagessen und etwas Erholung bzw. Fussball spielen. Um halb zwei stand Theorie zur Trainings- und Wettkampfplanung auf dem Programm. Nahtlos gings weiter mit einer Rumpfkraftsession in der Turnhalle und anschliessend Spiel und Spass nach unseren Wünschen.
18.30 war Zeit fürs Abendessen - es gab ein köstliches Risotto und zum Dessert Schokocreme. Danach machten wir uns ans Abwaschen und Aufräumen, bevor mit dem ominösen Abendprogramm der letzte offizielle Teil anstand. Es stellte sich als ein lustiges Spiel heraus, mit dem Ziel aus 30 Spaghetti, 5 Marshmallows, etwas Schnur und Klebeband einen möglichst hohen Turm zu bauen.
Anschliessend löste sich das Ganze etwas auf und es wurden verschiedenste Spiele in kleineren Gruppen gespielt, geredet oder sich auch einfach nur erholt. Punkt 22 Uhr lagen wir alle auf unseren Matten in der Turnhalle worauf kurz danach auch das Licht gelöscht wurde.

 

Kazu Sonntag, 28.01.18 (Marco Birrer)

Der Sonntagmorgen kam für die meisten sehr früh (oder war die Nacht so kurz?). Einige waren dennoch schon schnell fit und munter, andere eher weniger...... Nach dem Frühstück kamen wir in den Genuss einer Theoriestunde, wo wir uns der Frage widmeten, wie unser OL-Ablauf von Posten zu Posten funktioniert. Ziel dabei war, uns auf ein Jahr mit weniger Postenfehlern vorzubereiten. Nach dieser mentalen Lektion gingen wir zum physischen Teil über, der aus einem intermittierenden Lauftraining bestand. Dabei ging es unter anderem darum, uns diese eher unbekannte aber sehr intensive Trainingsform vorzustellen und uns somit für mehr Trainingsvariabilität zu inspirieren. Nach dieser Aktivität war auch schon Duschen und Mittagessen angesagt. Dazu wurde gejasst und natürlich auch Sport (Tennis, Skifahren und Langlauf) im TV verfolgt. Danach war Aufräumen angesagt, was allerdings schneller als geplant ablief. Dies war einzig und allein der grossartigen Ordentlichkeit der ZesOLNäkler und ZesOLNäklerinnen zu verdanken. Im Anschluss konnten wir mit dem letzten Training des Kazus, einem Beinachsenstabilitätstraining, beginnen. Auch dieses wurde trotz einiger Vorbelastung noch souverän absolviert. So konnten wir uns schliesslich auf den Heimweg machen, um uns zu Hause vom anstrengenden Wochenende zu erholen:).

 

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