ZesOLNak Lager 2017


Donnerstag
In Zürich am Hauptbahnhof startete das Abenteuer. Zum Auftakt durften wir uns alle mit übermässig viel Gepäck in den sogenannten Kaninchenbau (6er-Abteile) des Schlafzuges quetschen. Dies führte zu spassigen Rangeleien und lustigen Zwischenfällen, bis uns der Zug in den Schlaf rüttelte. Als wir aufwachten, befanden wir uns bereits kurz vor Ljubljana. Zum Zmorgen bekamen wir ein Schoggibrötli und eine Diskussion entflammte, ob die nun fein waren oder nicht. Mit Freuden stellten wir (die, die sie fein fanden natürlich) später fest, dass es diese auch in unserer Unterkunft gab.
In Ljubljana ausgestiegen, assen wir Brot mit Nutella, schickten die ersten Snaps mit dem Filter von Ljubljana und spielten Fussball. Neben den Gleisen sorgte dies für einen schönen Kick, Fussball halt. Dieser Aufenthalt, bei dem wir auf die zu spät ankommenden Büssli warteten, wurde von ein bis zwei Stunden um weitere zwei verlängert, doch wir hatten alles was wir brauchten um Spass zu haben.
Als die Büssli (Vier warens!) doch noch ankaman, reisten wir direkt an das erste Training um sich an das Gelände anzugewöhnen. Anschliessend durften wir kurz die Zimmer beziehen und gleich wieder in die Büssli steigen, denn es stand bereits die 1. Etappe des 4-Tage-OL in einem schönen Dörfchen mit billigem Glace an. Nach dem ersten, oder war‘s bereits der zweite Tag?, auf jeden Fall vielen wir alle todmüde ins Bett.

Freitag
Wir erwachten im Nachtzug in Richtung Ljubljana. Um 8:10 kamen wir dort an. Manche „Zimmer“ mussten noch aufräumen, als wir schon am Bahnhof standen. Mündi hat sein IPad beinahe im Zug liegen lassen. Neben dem Bahnhof frühstückten wir die Zöpfe, welche die Familie Schmid mitbrachte. Der Aufenthalt am Bahnhof war etwa 3:30 Stunden. Daher beschäftigten wir uns nicht nur mit Essen sondern auch mit Fussball oder Golf. Als die Trainer mit den Büsslis kamen, verteilten wir uns auf diese 4 Büsslis.
Nach einer Fahrt von ca einer Stunde kamen wir beim ersten Trainingsgelände an. Das Training diente vor allem, um sich ans Gelände gewöhnen zu können. Es war ein Wald mit vielen Mäuerchen und Senken. Wir waren zwischen 30 und 60 Minuten im Wald. Als alle zurück waren, stand das Zmittag auf dem Programm.
Danach wollten einige die Golfschläger mal im Gelände testen. Der erste Schuss von Adrian ging schon mal ins Leere. Später fuhren wir weiter zum Lagerhaus. Dort angekommen, richteten wir uns im Zimmer ein. Es wurde klar, dass es im grossen Zimmer nicht genug Platz hatte. Darum zogen die älteren in ein 8er-Zimmer. Duschen und umziehen war angesagt. Das Znacht war sehr speziell und lecker zugleich. Es gab Gemüsesuppe mit Teigbällchen, welche in der Mitte Konfitüre hatten. Nach dem Znacht hatten wir frei. Um 22 Uhr war Nachtruhe, was nicht heisst, dass dann alle schon im Bett waren.

Samstag
Die Tagwache war heute für einen Ferientag sehr früh, für einen OL-Wettkampf aber akzeptabel. Der erste Blick aus dem Fenster war nicht sehr erfreulich, denn draussen regnete es ziemlich stark. Eine positive Sache hatte dies aber: Im Wald wird es sicher nicht so heiss sein wie am Vortag.
Am Wettkampfsort angekommen gingen wir gar nicht erst ins WKZ, sondern warteten auf dem Parkplatz in den trockenen Büsslis.
Alle waren gespannt auf den Lauf, für viele war es der erste Lauf in diesem Gebiet.
Die Meinungen nach dem Lauf waren unterschiedlich. Einige waren mehr zufrieden und andere nicht so. Fast jeder hatte irgendwo einen kleineren oder auch grösseren Fehler zu verzeichnen. Doch in diesem technisch schweren aber schönen Gebiet ist das nicht schlimm.
Ziemlich nass ging es in die Unterkunft zurück. Das erste, was anstand, war das wohlverdiente Mittagessen und eine warme Dusche. Danach stand aber noch der theoretische Teil auf dem Programm, das Auswerten.
In kleineren Gruppen werteten wir den Lauf aus und setzten uns die Ziele für den kommenden Lauf am nächsten Tag im selben Gebiet.
Nach dieser Session blieb uns noch genug Zeit, um das eine oder andere Spiel zu spielen.
Bei Andis Nachtruhekontrolle gab es wieder ein paar Freiwillige für den morgigen Geschierrspüldienst. (Das Jahres-Abo wurde aber noch nicht vergeben.)

Sonntag
Wie immer ging bei den meisten der Wecker viel zu früh los, die anderen die noch zu müde waren schliefen wieder ein und kamen zu spät zum Z`morgen was eine Runde abwaschen hiess. Nach dem gediegenen Z`morgen hatten wir eine Stunde Zeit um unsere Sachen für die 3. Etappe vorzubereiten. Mit den Bussen mussten wir ca.45 min zum WKZ fahren.
Der Wald war für die meisten schwierig und auch läuferisch nicht gerade das Gewünschte, so kamen leider nicht alle verletzungsfrei durch.
Was natürlich nicht fehlen durfte, waren die Golfwettkämpfe bei denen F.B. einen Osterhasen von Andy gewann indem er einen Tannenzapfen von der Slackline schoss. Den Z`mittag assen wir im WKZ, damit wir uns anschliessend gleich an die Auswertung machen konnten. Dazu liefen wir in Gruppen die Posten an, die uns schwergefallen sind. Kurz bevor wir in den Wald aufbrachen, fing es an zu regnen und es hielt an bis wir mit dem Training fertig waren. Klitschnass kamen wir aus dem Wald und freuten uns auf eine Dusche, auf jeden Fall eine warme denn eine kalte hatten wir schon.
Nach - und für die einen vor - dem Duschen gab es Z`nacht. Danach hatten wir zwei Stunden Freizeit, die die einen zum Töggele und die anderen zum chillen brauchten. Die Nachtruhe war wieder um 22 Uhr. Andy überwachte die Nachtruhe streng. Wer ihn unterschätzte, konnten am nächsten Tag wieder einmal abwaschen.

Montag
Am Morgen fand die 4 Etappe der Easter 4 statt. In einem Technisch anspruchsvollem Gelände fanden sich nicht alle gleich zurecht. So verloren die einen in der Gesamt Wertung noch einige Ränge andere wieder machen Sprünge nach vor. Auch Top Resultate konnten erzielt werden.
M10 1 Marc Gathercole
M12 2 Lavio Müller
M14 2 Jan Burkhardt, 3 Corsin Müller
M16  2 Sven Wey
M18 2 Corsin Boos
M20 2 Sandro Schmid
M21E 1 Yves Aschwanden
W12 2 Hanna Gathercole
W16 3 Mirjam Würsten
W18 3 Lea Stäuble
W20 3 Andrea Schuler
W21E 1 Vanessa Round, 2 Seline Stalder
W35 1 Christine Gathercole

Trotz diesen Top Leistungen konnten nicht alle zufrieden sein und so gingen wir nach dem Lunch nochmals ins Gelände welches nur wenige Minuten von unserer Unterkunft in Ajdovscina entfernt war. So konnten wir noch einiges Anschauen was wir während den Lauf gar nicht oder falsch angeschaut haben. Am Abend nach einem feinen Essen bereiteten wir uns noch auf die Testläufe vor.
Formularende

Dienstag
Aufstehen? Wettkampf? Nein heute sieht es nicht ganz danach aus. Demzufolge waren die Verspätungen beim Frühstück auch ein bisschen nachvollziehbar. Die meisten wurden dafür ja auch bestraft und durften dann eine wunderschöne Schicht in der Küche einschieben. Heute stand ein Ausflug in ein der bekannten Grotten in der Region an. Die Grotte ist eine der ältesten Europas und war ganz schön tief. Im untersten Teil gab es eine gigantische Halle mit einem grossen starken Echo. Wie wenn Marco das gewusst hätte waren die Boxen dabei und es wurden lautstark einige Songs gesungen. Es war nicht für jedermann gleich einfach. Unsere beiden etwas handycupierten Mitglieder durften mit den Stöcken 515 Treppentritte runter und anschliessen hoch; dass muss ja Armmuskeln gegeben haben??. Der Ausflug war trotz schlechtem Wetter ein toller Morgen. Am Nachmittag stand entweder ein Dauerlauf oder ein Ausflug ins Hallenbad an. Wie erwartet entschieden sich die meisten des Kaders für den Trip ins Hallenbad. Diejenigen die es sich aber nicht nehmen liessen einen perfekten Longjogg in den Slowenischen Bergen zu machen erlebten etwas was man im Hallenbad nie gedacht hätte. Auf dem Weg zurück sahen wir vom Hallenbad aus nur noch wie es dort, wo die anderen ihren Lonjogg machten schneite……. Was für ein Tag….

Mittwoch
Der Tag fängt ja schon einmal schön an…. Es regnet! Egal vielleicht hört es ja bald auf. Und iwe gerufen, als wir alle nach einem gemütlichen Zmorgen und stressigem Packen im Auto sitzen und Richtung erstes Training fahren ist die Stimmung und das Wetter super. Nach einer ca. 45min Fahrt erreichen wir den ersten Trainingsplatz. Wie sich dort herausstellt ist es doch nicht so schön warm und angenehm wie gedacht. Ein eisig kalter Wind erfrischt uns sehr und lässt und kalt aussehen bei den sonst schon genug schwierigen Laufübungen.
Während den Übungen werden wieder einmal fleissig Fotos gemacht. Was für super lustige Fotos zusammengekommen sind stelltet Tim dann in einer Präsentation am Ende des Lagers für uns zusammen. Ein spannendes und anspruchsvolles Training für den Kompassgebrauch stand danach auf dem Programm was einige von uns ziemlich auf die Probe stellte. Alle meisterten das Training aber und konnten sich auf ein Mittagessen im Freien (oder Büssli wegen Kälte freuen). Am Nachmittag stand etwas für die ziemlich schnellen auf dem Plan, oder auch die etwas weniger schnellen. Ein intensiver Mitteldistanzlauf im Halboffenen Gelände war das Highlight vom Tag. Mit manchmal einem Km Schnitt von 4min rannten einige sehr präzise durch das wundervolle slowenische Gelände. Andere waren etwas weniger schnell aber ein riesen Spass war es für alle.
Mit dem Tageshighlight endet auch dieser Tagesbericht.

Donnerstag
Im 24er Massenschlag ist der Teufel los, denn zu spät zum Z’morgen kommen wird mit extra Abwaschschichten geahndet. Dabei bildet sich wie jeden Morgen eine Schlange vor dem Esszimmer. Man hätte also beruhigt noch 348 Sekunden liegen bleiben können. Nach einem speziellen, aber recht nahrhaften Frühstück, werden einige Einzelheiten zum Training bekannt gegeben. Auf dem Programm steht ausnahmsweise nur eine ol-spezifische Einheit, was nach dem bekannt werden der Bahndaten nicht weiter verwunderlich ist. 9km und 300m heisst es für die Ältesten zu bewältigen und auch die Bahnen der etwas Jüngeren haben es in sich.
Nach einer ? stündigen Büsslifahrt, die je nach Stand der Wachheit dösend oder laut singen verbracht wurde, trafen alle Büssli auf dem Parkplatz vor der Höhle ein. Schnell wurden die Trainingsutensillien auspackt und alles zum ersten Abschlag bereitgemacht, Schwung geholt und… Wow, den Ball (wieder)zufinden wird wohl schwieriger als jeden Posten im bevorstehenden Training. Diese Aussage wird vom Ballabschlager höchstpersönlich widerlegt werden, (siehe unten). Doch zum vorherein aufgegeben wird nicht, immerhin wird auch diese Art von Littering mit Abwaschen bestraft, was sowohl Athleten, als auch Trainer bereits schmerzhaft erfahren mussten. Nach einer längeren, aber erfolgreichen Suchaktion gab es noch ein kurzes Briefing der Postensetzer, die den Wald als «ruppig und steil, aber saugeil» bezeichneten.
Das Highlight des Trainings war aber nicht der zweifelsfrei schöne und lehrreiche Wald, sondern die Rückkehr des Athleten S.K., der auf einer langen Teilstrecke auf eine schiefe Bahn geriet, ohne es zu merken aus der Karte lief und sich schliesslich von einem älteren Mann und einem gleichaltrig aussehenden Auto zum Parkplatz zurückchauffieren liess. Diese Geschichte führte zu wilden Spekulation über eine bislang unbekannte Verbindung zu einem gewiss Herr H. der OLG Galgenen, dem SELBIGES in einem Trainingslager im Jura zugestossen war. Nach einem kurzen Lunch und einigen weiteren verschossen oder nicht getroffenen Bälle, geht es wieder zurück ins Lagerhaus.
Nach einer, von einigen Leuten etwas zu ausgiebigen, Dusche, was zur Komplettierung des heutigen Abwaschteams führte, trafen sich alle zur Auswerten des Trainings im Essaal, wobei viel über verschiedenen gelaufenen Routen und ihre Umsetzung diskutiert wurde. Anschliessend gab es eine kurze Pause, worauf das gemeinsame Stretching und der Ruf zum Z’nacht folgten.  Zuwider aller Erwartungen fiel dieser noch spezieller aus als der Z’morgen. In den drei gewärmten Alubehälter befanden sich Chicken Nuggets, Chicken Nuggets und ja, richtig Chicken Nuggets. Alle in unterschiedlichen Formen, aber vom Geschmack kaum unterschiedlich. Dazu gab es Brot und eine Form von russischem Salat.
Nach diesem leicht fleischlastigen Mahl begannen die Abwascher mit ihrer Arbeit, und die übrigen mit Gesellschaftsspielen wie Jassen, Töggelen etc. Um 21.58.01 Uhr wurde eilig alles zusammengepackt und sich bettfertig gemacht, damit man um 22.00.01 in seinem Bett lag, bereit zum Einschlafen, während der Schatten von A(n)di Mündi über einem wachte.


Freitag
Der Tag startete etwas früher als die andern zuvor. Das Frühstück nahmen wir um 7:30 ein. 1 Stunde später als die Küche fertig und alle bereit waren fuhren wir mit den Büslis los an die Adriaküsten von Slowenien. Auf dem Programm waren 2 Sprinttrainings. Das Sprinttraining am Morgen war im schönen Küstenstädtchen von Piran. Nach dem Sprint gab es eine kurze Stärkung und da mussten wir auch schon weiter nach Izola, um dort das Mittagessen einzunehmen. Während der Mittagspause wurde Fussball gespielt, gebadet, gekämpft und auch geschlafen. Ein paar Meter weg von unserem Lunchplatz war der Start für die Sprintstaffel. Gestartet wurde in 2er Teams, Ziel ist es das Trainerteam zu schlagen. Jeder Läufer und jede Läuferin absolvierte je eine längere und eine kürzere  Bahn. Von 12 Teams erreichten 6 eine Platzierung vor dem Trainerteam. Da es vielen gelungen ist die Trainer zu schlagen, bekamen wir alle ein Eis. Dieses genossen wir an der Abendsonne in Izola. Zuvor durften die, die wollten noch eine Runde im Meer schwimmen gehen.
Einige  Zeit später zu Hause wollten alle noch schnell unter die Dusche, denn schon wenige Minuten später hatten wir unser tägliches Stretching. Zum Abendessen gab es Fleisch mit Schupfnudeln und sogar einen Crêpe als Dessert. Das beste war jedoch die selbstgebackenen Muffins, welchen Mirjam zum Geburtstag geschenkt bekam. Zum Abschluss spielten wir am Abend noch ein Unterhaltungsspiel. Schon spät war es, da gab es noch einen kurzen Film, der auf ein lehrreiches und unvergessliches Trainingslager in Slowenien zurück blickte. Nachtruhe war gleich anschliessend um 23:00  Uhr.

Samstag
Um 7:40 klingelte der Wecker und es hiess schnell aufstehen um  nicht zu spät zum Frühstück zukommen ansonsten durfte man danach den Abwasch machen. Als alle fertig gegessen hatten erklärte Andi uns den Tagesablauf und wer abwaschen durfte. Da niemand Blödsinn gemacht hatte, mussten die 4 Personen die am wenigsten Chaos im Zimmer hatten den Abwasch übernehmen. Nach dem Frühstück hiess es dann schnell die Koffer packen und  zum OL-Training abfahren. Beim Training angekommen, konnten wir uns noch ein bisschen ausruhen da die Posten noch nicht gesetzt waren, doch schon bald durften die Ersten starten. Das Gelände war sehr cool und man konnte das letzte OL Training in Slowenien richtig geniessen. Nachdem alle aus dem Wald gefunden haben, assen wir Mittagessen und vertrieben die Zeit mit Golf oder Frisbee spielen, bis die Trainer die Posten wieder eingesammelt hatten. Wieder in der Jugi angekommen mussten wir schnell duschen. Doch bevor wir nach Ljubljana abfahren konnten, mussten natürlich die Büsse noch geputzt und die Schäden behoben werden. Und so kam es, dass plötzlich eine Sitzbank vom Büsschen auf dem Parkplatz stand. In Ljubljana angekommen hatten wir freie Zeit um die Stadt unsicher zu machen. Diese Zeit wurde sehr unterschiedlich genutzt: z.b. mit Glace essen, Fotos machen, shopping , photobomb oder  die Stadt anschauen. Um 19:30 mussten wir wieder beim Bahnhof sein und gemeinsam gingen wir in ein Restaurant Abendessen. Obwohl das Restaurant ein am Limit lief, war das Essen lecker.. Gut gestärkt gingen wir auf das Perron doch der Zug hatte 24 Minuten Verspätung. Dies nutzten einige aus um noch schnell in den Mac zu rennen und einen MC Flurry zu bestellen. Als der Zug endlich eintraf bezogen wir unsere über grossen Kabinen und machten es uns gemütlich während der Zug losfuhr.



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