Samstag 21. Januar

14:01 Treffpunkt Langis: Mit etwas Verspätung kamen auch die letzten sogar mit dem vollständigen Equipment in Langis an. Eingeteilt nach Stärkeklassen ging es los mit dem Langlaufen. Die Gruppe mit dem meisten noch vorhandenen Potential, begann mit Technikübungen. Währenddessen war bei den Profis individuelles Training angesagt. Welches sie auf eine sehr vielseitige Weise durchführten, in welchem sie unter anderem ihre Qualitäten im Tiefschneefahren und Skispringen zeigten, was aber nicht von allen gleich elegant gemeistert wurde. Nach erfolgter Arbeit ging es ins Restaurant, wo wir unsere Batterien (und damit ist primär nicht der leere Handyakku gemeint) wieder aufladen konnten. Anschliessend fuhren wir auf den Langlaufskis wieder zurück nach Langis. Dort begaben wir uns mit dem Postauto weiter in Richtung Sarnen in unsere Unterkunft. Nach einer warmen Dusche ging es weiter zum Znacht. Gestärkt von den Spaghettis wurde dann auch relativ schnell die PS3 entdeckt, welche daraufhin noch fleissig genutzt wurde. Um 20:00 fing das weitere Programm an, in dem wir von Sonja Feer einen Input zum Thema Verletzungsprophylaxe/Umgang mit Verletzungen bekamen. In welchem wir die Themen Misstritt, Läuferbein und Knochenhautendzündung etwas genauer behandelten. Nach einer weiteren Game-Session, zeigten die Älteren ihre Autorität, indem vorbildlich aufgeräumt wurde und es anschliessend weiter ging in die Zimmer zum Schlafen. Was dann auch wirklich geklappt hat, nachdem auch das letzte Zimmer noch ihren Schlüssel wieder gefunden hat. Erschöpft aber auch glücklich über den erlebnisreichen Tag schliefen dann alle ein, obwohl es z.T. noch etwas Überzeugungsarbeit von Seiten der Trainer brauchte.

 

 

Sonntag 22. Januar

7:20 Wecker klingelt...

7:23 Wecker klingelt schon wieder...

7:25 Wecker klingelt immer noch... Mehr oder weniger enthusiastisch stand auch der letzte Morgenmuffel auf um nicht das Morgenessen um 7:30 zu verpassen. Nach dem Zähneputzen ging es um 9:00 weiter in der Halle mit dem Thema Fussgymnastik. In welcher wir, geleitet von Sonja, lehrreiche Übungen zum Thema Fussgymnastik machten. Anschliessend folgte ein Kraftcircuit, in welchem wir unsere Beine und Rumpf stärkten, trotz Protest gewisser Bizeps-Training-Fan. Im Anschluss folgten Spiele wie Völk oder Fussball. Danach begaben wir uns wieder zurück in unsere Unterkunft in welcher wir Mittag assen. Nachdem ein paar auserwählte Athleten noch in der Küche halfen, fuhren wir weiter mit dem Zug in das Hallenbad in die Luzerner Allmend zum Aquajoggen. Aufgeteilt in zwei Gruppen gab es ein Aquajogging-Intervall (10x(45''schnell,15'Pause)/6x(90''schnell,30''Pause)) oder Wellness, Sprungturm oder Rutschen je nach Vorlieben der jeweiligen Athleten, später wurde noch die Gruppe getauscht. Nach dem duschen trafen wir uns im Eingang wieder, wo es noch ein Snack gab und noch der Abschluss war. Nach dem Abschluss ging es für alle Athleten nachhause. Wo unsere stinkigen Socken schon sehnsüchtig von unseren Müttern erwartet wurden.

 

 

Deborah Stadler

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